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Traumafolgen verstehen: Wenn Vergangenes weiterwirkt
Warum reagieren wir manchmal stärker, als wir selbst verstehen. Wie frühere Erfahrungen, Schutzreaktionen und Traumafolgen in der Gegenwart weiterwirken können.
Abstand vom Alltag: Warum es so wichtig ist, Rollen und Routinen zu durchbrechen
Abstand vom Alltag bedeutet nicht, vor dem eigenen Leben zu fliehen. Vielmehr hilft er uns zu erkennen, in welchen starren Rollen und Routinen wir feststecken. Erfahre in diesem Artikel, wie du mithilfe des Psychodramas den Autopiloten stoppst, neue Perspektiven gewinnst und vernachlässigten Seiten in dir wieder mehr Raum schenkst.
Masking bei Autismus & ADHS: Warum ständiges Funktionieren psychisch erschöpft
Nach außen stark, innerlich am Ende? Das Phänomen Masking erklärt, warum chronisches Funktionieren krank macht – und wie Sie den Weg aus der Erschöpfung finden.
Die Kunst, verschieden sein zu dürfen | Blog
Was hat Pride mit psychischer Gesundheit zu tun? Über die Sehnsucht nach Zugehörigkeit ohne Anpassung. Impuls aus meiner Psychotherapie-Praxis in Wien.
Innere Stärke in einer lauten Welt – was Resilienz wirklich bedeutet
Am Wochenende durfte ich im Rahmen des Psychodrama-Symposions mit 26 Kolleg:innen zu einem Thema arbeiten, das in vielen Praxen präsent ist – und dennoch oft unsichtbar bleibt: Neurodivergenz und Resilienz.
Ein zentraler Gedanke hat sich durch den gesamten Workshop gezogen:
Innere Stärke ist kein Persönlichkeitsmerkmal.
Sie ist das Ergebnis von Passung.
Innere Stärke in einer lauten Welt – warum wir Resilienz neu denken müssen
Warum Anpassung nicht automatisch stärkt – und was Menschen stattdessen hilft
Ostern wird oft mit Neubeginn verbunden – mit Aufbruch, Entwicklung, vielleicht auch mit Hoffnung. In der therapeutischen Praxis zeigt sich jedoch häufig ein anderer Ausgangspunkt: Nicht ein klarer Aufbruch, sondern zunächst Überforderung.
Wenn Trauer den Sinn erschüttert
Wenn ein Mensch schwer erkrankt oder stirbt, verändert sich nicht nur die äußere Wirklichkeit. Es gerät auch innerlich etwas aus dem Gleichgewicht. Viele Betroffene beschreiben nicht nur Schmerz, sondern Orientierungslosigkeit. Das Gefühl, dass nichts mehr Sinn ergibt.
Einsamkeit – zwischen gesellschaftlichen Bedingungen und persönlichem Erleben
Einsamkeit zeigt sich nicht nur im Alleinsein, sondern oft im Gefühl, innerlich nicht verbunden zu sein – mit anderen oder mit sich selbst. Sie kann in Umbruchsphasen, nach Verlusten oder in belastenden Beziehungssituationen besonders spürbar werden. In meiner Arbeit begegne ich diesem Thema regelmäßig und schaffe Räume, in denen Einsamkeit ernst genommen werden darf und neue Erfahrungen von Resonanz und Zugehörigkeit möglich werden.
Gut weitergehen statt neu anfangen
Der Jahresbeginn fühlt sich für viele Menschen nicht wie ein Aufbruch an, sondern eher wie ein Übergang.
Nach den Feiertagen ist da oft weniger Energie als erwartet. Manchmal zeigen sich Müdigkeit, Ernüchterung oder eine leise Leere – begleitet von dem Gedanken: „Ich sollte eigentlich …“
Gerade der Jänner ist voll von Aufforderungen: neu starten, besser werden, sich verändern. Doch was, wenn genau das im Moment nicht passt?
Warum wir in der Vorweihnachtszeit gereizter reagieren – und was Paaren hilft
Die Wochen vor Weihnachten gelten als Zeit der Besinnlichkeit. In der Realität erleben viele Paare jedoch genau das Gegenteil: steigende Anforderungen, wenig Erholungsphasen und ein Gefühl von „alles gleichzeitig“. In der Paartherapie zeigt sich in dieser Zeit regelmäßig, wie schnell alltägliche Missverständnisse eskalieren können.
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